Ich möchte Sie ganz herzlich auf meiner neuen Homepage begrüßen!

Es freut mich, dass Sie an meiner politischen Arbeit interessiert sind. In mehreren Jahrzehnten in der Politik hat sich viel angesammelt – Kolumnen, Namensbeiträge, Interviews und Presseerklärungen zu den unterschiedlichsten Anlässen und Fragestellungen. Dabei lagen mir einige Themen stets besonders am Herzen: meine Heimat Bayern, die Durchsetzung des Rechts in der Politik und nicht zuletzt die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, die ich als Vorsitzender des Ausschusses jahrelang maßgeblich mitbestimmten durfte.

Zeit meines Lebens bleibe ich ein politischer Mensch – denn das Interesse an der Politik hängt nicht von einem Mandat ab. Deshalb finden Sie hier nicht nur Archiviertes, sondern auch aktuelle Beiträge zum Geschehen in unserem Land und in der Welt.

Viel Spaß beim Stöbern und Lesen wünscht Ihnen,

Ihr Peter Gauweiler

Aktuelle Neuigkeiten

Dr. Peter Gauweiler stellte gestern den vermutlich letzten eigenhändigen Brief König Ludwig II., gerichtet an seinen Vetter Prinz Ludwig Ferdinand, in Hohenschwangau vor.

Der König wusste zu diesem Zeitpunkt schon von der Ankunft der Staatskommission, die ihm seine Entmündigung bekanntgeben sollte, und ersuchte den Prinzen nun flehentlich, sich nach dem Stand der Dinge in München zu erkundigen. Der Brief belegt, dass der König geistig klar genug war, die ihm drohende Gefahr zu erkennen; er fand aber anschließend nicht die Willenskraft, entsprechend zu handeln.

Die Rede von Dr. Gauweiler anlässlich der Vorstellung des Briefes finden Sie hier!

Einen Auszug der Presseberichterstattung können Sie hier einsehen!




"Michael Stillers Thema war die unbedingte Durchsetzung politischer Korrektheit, und diese Thema betrieb er in einer Weise, die die wildesten Gedanken hervorriefen", schrieb Dr. Peter Gauweiler anlässlich des beruflichen Abschieds des SZ-Journalisten. Nun ist Michael Stiller gestorben. In einem Nachruf schreibt Heribert Prantl: "Peter Gauweiler klagte über Stiller, der habe Franz Josef Strauß im Auge gehabt wie Kapitän Ahab den Wal."
Lesen Sie hier den Nachruf von Heribert Prantl und hier die Würdigung von Dr. Peter Gauweiler!

"Ich sehe was, was du nicht siehst - Das Zeit-Magazin hat Erwachsene gefragt: Was hätten Sie gerne schon früher gewusst als Sie jung waren? Damit die Jugend von heute hoffentlich daraus lernen kann." Mit einem Beitrag von Dr. Peter Gauweiler. Hier online abrufbar!